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1. bereits abgefüllte Fässer
2. Futures
3. Archiv

1. bereits abgefüllte Fässer
- nicht gefärbt  - nicht kühlfiltriert  - und in Fassstärke
bereits auf die Flaschen abgefüllt
Alle Angebote sind freibleibend, Preisänderungen, Zwischenverkauf, Schreibfehler und Irrtümer vorbehalten.
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Bruichladdich 10 Jahre     nur noch wenige Flaschen verfügbar
 
laddie2006                    

Single Cask Bottling
dest. 10.05.2006,
Abfüllung Juli 2016 mit 62,9%
vol.
First fill Bourbon Barrel No. 276

Einzelpreis Flasche      85,00 € /0.7 l   (121,43 €/Liter) 


Tasting Notes von Stefan Baerens:

"Apfelstrudel mit Bums!"
(inspiriert durch den Roman „Die fabelhaften Strudelbakers“ von Zvi Jagendorf)
 
Farbe: helles Stroh
 
Nase: frischer heller Brotteig, Hefe, malzige Noten, Duft von Maische, metallisch-kupfern, süß, apfelfruchtig,  Ahnung von Vanille, insgesamt „verschlossene, enge Aromen“ offenbar durch den sehr hohen Alkoholgehalt
 
Mund: prickelnd pfeffrig auf der Zunge, salzig, herb-fruchtig (Boskop), trocken werdend, Dreieinigkeit aus leicht holzigen, dezent bitteren sowie süßen Aromen
 
Hals: mittellanger trockener Nachklang begleitet von weißem Pfeffer wärmt den Hals
 
Bemerkung: Mit ein wenig Wasser ändert sich in der Aromen-Wahrnehmung bereits einiges und der Whisky wird weicher und öffnet sich erheblich zu einem süßen Apfelkompott, in das sich eine gehörige Portion weißen Pfeffers verirrt hat. Ruhig ein wenig mit Wasser herumexperimentieren!


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Die Preise sind jeweils inklusive der derzeit gültigen Mehrwertsteuer von 19%  ohne Versandkosten.

Verpackungs- und Versandkostenpauschale
  • entfallen für Lieferungen an eine deutsche Postadresse bei Bestellungen über 100 €
  • für Lieferungen an eine deutsche Postadresse bei Bestellung unter 100,00 €:   8,00 € 
  • Bei Lieferung ins EU-Ausland wird ein Versandkostenanteil von 20,00 € bis 10 kg Gewicht bzw. € 40 bis 30 kg Gewicht berechnet. Weitere Länder auf Anfrage.
Es gelten die AGB von Islay Scotch & more in der jeweils gültigen Fassung.
Kein Verkauf an Person unter 18 Jahren.

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2. Futures 

Für diese Fässer können noch Anteile gekauft werden. Details bitte den Bestellformularen entnehmen.
  1. "Hochlandgarten"  - wellknown Island Malt -  Bourbon hogshead dest. 2007, Abfüllung nicht vor 2019
  2. "Hochlandgarten"  - wellknown Island Malt -  Bourbon hogshead dest. 2009, Abfüllung nicht vor 2019
  3. "Sound of Islay"  - wellknown Islay peated Malt - Bourbon barrel dest. 2007, Abfüllung im 1. Hj. 2018
  4. "Sound of Islay"  - wellknown Islay peated Malt - Bourbon barrel dest. 2007, Finish im first fill Olorosso Sherry, Abfüllung im 1. Hj 2018
  5. "Sound of Islay"  - wellknown Islay peated Malt- Bourbon barrel dest. 2007, Finish im first fill PX Sherry, Abfüllung im 1. Hj. 2018
  6. Ben Nevis Bourbon hogshead cask 1964 dest. 2012, Abfüllung nicht vor 1. Hj. 2023
  7. Glenallachie Sherry butt dest. 2012, Abfüllung nicht vor 2. Hj. 2022
  8. Craigellachie Bourbon hogshead des

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3. Archiv

Miltonduff  19 Jahre         ausverkauft
 
miltonduff 19y                     

Single Cask Bottling
dest. 7.2.1995,
Abfüllung 13.2.2014 mit 57,6%
vol.
Bourbon Barrel No. 2824


Tasting Notes von Stefan Baerens:
"Birne Helene an Wacholder"
Farbe: blasses Gold
Nase:
ohne Wasser: fruchtig, herb-holzige Wacholder-Aromen eingebettet in eine angenehm weiche Süße mit Vanillestaub und einem Hauch von Zimt; die Aromen scheinen bedingt durch den recht hohen Alkohol-Level verdichtet zu sein...
mit Wasser: zusätzlich zarter, sehr feiner Rauch
Mund:
o.W. Wuchtig-kräftig-süßer Antritt mit herb-trockener Note, verteilt sich feinölig auf der Zunge und wird geschmeidig, Vanillesauce auf überreifer Birne
m.W. Dunkle herbe Schokolade, nun auch Aromen von sehr reifen Äpfeln, erdige Aromen
Finish:
o.W. Lang anhaltendes wärmendes Finish bis tief hinab in den Brustkorb (Ahoi!), trocken werdend
m.W. Obstlernoten; zerfällt nach hinten heraus
Fazit: Ausgeprägte trocken-herbe Wacholdernoten gepaart mir fruchtig-vanilligen Aromen; die Abfüllung verlangt nach Wasser... ABER bitte nur sehr vorsichtig und wenige Tropfen!

Tasting Notes von Bernhard Schäfer:
Nase
Zunächst etwas prickelnd in der Nase, anklänge von Zitrusnoten, eher in die
Bergamotte Richtung gehend. Mit viel Wasser kommen Bananenaromen zum
Vorschein, alternierend mit Kakao. Zitrus bleibt aber in Anklängen erhalten.

Aroma
Zunächst nussig, grüne Walnüsse, wärmend etwas Chili-artig im Abgang, aber
nicht unangenehm. Mit Wasser entwickeln sich süßliche Getreidetöne, cremig
im Abgang.

Finish
Gegen Ende deutlich exotisch fruchtig, Maracuja, reife Mango.



Linkwood 12 Jahre  
                   
ausverkauft   
Linkwood 12y
dest. 7.10.1999,
Abfüllung 20.6.2012 mit 61,4%
vol.
Fass-Typ: Bourbon Hogshead No. 11977

Tasting Notes von Stefan Baerens:
Farbe: Weißwein
Nase: süß-malzig, elegant, Honig, frisch, geradlinig, hefegärig, angenehm grün-grasig, Kräuterbonbon, zarte Rauchnote, Honig-Bier (Met)
Mund: Washback, Hefe, Geleebanane(!), Nougat, leicht prickelnd auf der Zunge (ich mag das sehr!!), süß würzig -> Waldhonig, leicht trocken, dunkle Schokolade, wenig salzig
Hals: angenehm prickelnde Wärme im Hals, Kakaopulver, trocken werdend

Bemerkung: LECKER!!! Der macht neugierig ... löste bei mir aus, das fast leere Glas immer wieder neu aufzufüllen... Alkohol recht gut eingebunden!! Gefällt mir diese Abfüllung!


Port Charlotte 10 Jahre                  ausverkauft

dest. Oktober 2003, Abfüllung Juli 2014 mit 60,5%
vol.
Refill Sherry Hogshead No. 897
 
                                 

Tobermory  19 Jahre                     
ausverkauft
                                                                                                             
tobermory19 

Single Cask Bottling                  
dest. November 1994, Abfüllung Februar 2014 mit 53,5% vol.
Sherry hogshead No. 1770

Tasting Notes von Stefan Baerens:

Farbe: Orange-Messing

Start (Nase): malzig-süß, kandierter Apfel, rote Früchte (Johannisbeere, Kirsche); dezente Noten von Bierhefe und grünem Getreide, kupfermetallischer Hauch

Gerade (Mund): angenehm weich (Alkohol recht gut eingebunden!) mit trockener Aprikosenfruchtigkeit im Hintergrund, salzig und salziger werdend!!, süß, dezent rauchig, buttrig und holzig (wie Kirschkern im Mund)... ebenfalls angenehm!, frisches warmes Roggenbrot

Finish (Hals): mittellang mit angenehmen salzig-malzigen Holznoten, im Hals bleibt ein Hauch von zartbitterschokolade-ummanteltem Marzipan

Fazit: Ein angenehm weicher und sehr süffiger Herbst-Whisky! (Dazu lecker Niederegger...mmmh!)


Tasting Notes von @Odin:
Nase:
Earl Grey Teebeutel, ein weicher versteckter Sherry, etwas Rauch, junge unreife Kirschen. mit ein paar Tropfen Wasser liegt mir plötzlich dickflüssiger PX in der Nase! Gut abgemischt mit einem gezuckerten Frühstücksbrettchen aus Eiche.

Geschmack:
Malz, süß, ganz leichte Würze.
Mit Wasser süßer werdend und mit deutlich spürbarem Sherryeinschlag. Die Farbe täuscht darüber hinweg, er schmeckt dunkler als er aussieht. Ohne es genau zu wissen würde ich hier auf ein PX Fass tippen. Der Sherry Geschmack wird deutlich, schwer und ölig, wuchtig. Er überlagert die Eiche, die nur im Nachklang am Gaumen noch mal durchkommt.

Nachklang: lang und etwas schmutzig, leckeres Motoröl   
Der Whisky zeigt sich nicht sofort. Aber einmal in Schwung gekommen, ist er nicht aufzuhalten, eine süße Bombe!


Longmorn 21 Jahre          ausverkauft
                                                      
  
Longmorn 21y
Single Cask Bottling
dest. 25.5.1992, Abfüllung 03.06.2013 mit 58,3% vol.
Bourbon Hogshead  

Tasting Notes von Stefan Baerens:
Farbe: Altgold
Nase: Vanille-Puder-Zucker, malzig süß, Gelee-Banane (ich liebe es!!), Hauch von Zimt, elegant
Mund: Vanille, süß, trocken, kräftig, Leder, ölig, ein liebevoll-spiritueles Prickeln auf der Zunge, holzig (eher Zeder denn Eiche?!)
Hals: mittellang holzig-trocken (Holzkohle), halswärmend
Bemerkung: dazu Edel-Vollmilch-Scholkolade!!! ...hmmmmm!!!!


Bowmore 10 Jahre                     ausverkauft
Bowmore 10y
dest. März 2002,  
Abfüllung April 2012 mit 60,5% vol.
Fass-Typ: Ex-Bourbon cask
 
Tasting Notes von Stefan Baerens:
Farbe: Weißwein
Nase: anfangs alkoholisch stechend, dahinter Torf, Rauch  und Malz, Getreide-Noten, malzige Süße, buttrig, wässrige Frucht (Birne-Apfel-Kompott)
Mund: Getreide, Brot, Torf, entwickelt mit Wasser (vorsichtig zugeben!!) süße und vanillige Aromen, exotisch: Sandelholz!
Hals: warm, brotig, torfig-trocken, angenehmes Halsgefühl
Bemerkung: vorsichtig mit Wasser hantieren!! „Harte Schale – weicher Kern“



Port Charlotte 10 Jahre       ausverkauft           
Port Charlotte 10 y ff
Abfüllung Juli 2013 mit 63,0%
vol.
First Fill Sherry Hogshead No. 630

Tasting Notes von Stefan Baerens:
"Ahoi … Vikings!! ….  here's a dram for you!!!"
Farbe: tiefrotbrauner Bernstein mit Holzkohlesedimenten
Nase: „torfverrauchte Seeluft an einem kühlen Morgen auf Islay“ (für den, der’s mag: „HERRLICH!“), Jod, Sherry-Aromen, würziger Waldhonig. Mit Wasser kommen hinzu: Weinbrandbohnen in dunkler Schokolade, überreife Birnen, („Matschobst“),  etwas leicht säuerlich (, was aber nicht störend wirkt)
Mund: heftig wogender Torfrauch, angenehm süß, Getreidebrei („Scott’s Porage Oats“), hefegärige Washback-Aromen,  Waldhonig-Süße, getrocknete Aprikose, Gewürz-Nelke (sehr dezent!). Mit Wasser: zunächst ölig werdend (erinnert an Cognac), kalte Holzkohle, nach hinten raus trocken werdend
Hals: langer wärmender würziger und trockener Nachklang begleitet von Torf, Rauch, und würzig-fruchtigen Aromen. Mit Wasser: Holzkohlerauch
Bemerkung: Vorsichtig mit Wasser experimentieren (wegen des möglichen „Auseinanderfallens“)!  Die 63 %Vol –Alkohol sind recht gut eingebunden! Ich könnte mir vorstellen, dass das Genießen dieses Whiskies angesichts des bevorstehenden Winters für Islay-Fans ein wahres Vergnügen werden dürfte!
Skål!

Tasting Notes vom Whiskystammtisch Nürnberg:     

Der Tropfen ist aber nichts für Warmduscher. Getreu dem Motto: ist er zu stark, bist du zu schwach 
Nase: frisch, knisternde Rauchigkeit, kräuterig, kräftiger Alkohol
=> die Torfkeule    verbrannte kandierte Früchte, Kuhstall
mit Wasser und 1h Wartezeit:  Liebstöckel, Möbelpolitur, süß
Mund: ölig, kräftiger Sherry, Rauch der bleibt, "Klitschko links und rechts", extreme Rauchigkeit, Kohle
Abgang: Rauch, Torf, wild, etwas bitter, zäh

Tasting Notes von Bernhard Schäfer: 
Farbe:
Mir egal
Nase
Mandel und Mandel dann Nuss allgemein, verbranntes Holz; Teer gefolgt von Süße
Dann phenolig, erloschenes nass gewordenes Holzfeuer trifft es wohl am besten. Etwas stechend, für 63% aber völlig erträglich.
Mit reichlich Wasser zeigen sich die hinter dem Rauch liegenden fruchtigen Noten, dann noch Maische und brotartig dann wieder Frucht, diese wecken aber mehr Assoziationen nach Winter, dunkel und schwer. Mit Wasser schließen sich süße Noten stärker auf, etwas Apfel ist zu riechen. Ohne kommt nach einiger Zeit eine starke karamellartige Noten zum Vorschein.

Mund
Süß zunächst, der Rauch ist im Mund angenehmer als in der Nase, gepaart mit etwas Trockenfrüchten aber schon deutlich spürbar.  Leicht mundwässernd.
Unverdünnt zwar auch cremig und gut integriertes Holz, wärmend. Das Sherryfass ist präsent, aber nicht überstark im Charakter. Bei 63% ist Wasser zwar angezeigt, sollte jedoch vorsichtig in Schritten dazugegeben werden, der Whisky reagiert überraschend sensibel.
Insgesamt ein vordergründig süffiger Whisky (habe ihn an zwei Abenden erst mal einfach nur getrunken), der aber bei genauerer Analyse zeigt, dass er sehr komplex ist. Holz ist vorhanden, aber nicht dominierend, mit einer guten Balance!



Dalmore 12 Jahre                ausverkauft
Dalmore 12y 
dest. 14.6.2000,  Abfüllung 20.6.2012  mit  54,4% vol.

Fass-Typ: Bourbon Hogshead

Tasting Notes von Stefan Baerens:
Farbe: Weißwein
Nase: grünes angegorenes Gemüse, reifes Getreide, malzig, fruchtig-frisch, (grüne) Birne, Vanille (entwickelt sich intensiver mit der Zeit im Glas), metallisch (Kupfer), Süße von Kandiszucker, Zimtstaub, helle Weintrauben
Mund: kräftiger Antritt, „trockenes“ Mundgefühl,  wieder Süße von Kandiszucker, nasses Fass-Holz, fruchtige Grappa- und Obstler-Aromen, dunkle Schokolade, Honig, salzig
Hals: wärmend, trocken, leicht holzig-bitter, süßlicher relativ kurzer Nachklang
Bemerkung: Eher wenig bis kein Wasser hinzugeben – Gefahr des „Zerfallens“
Riecht und schmeckt wie ein malzig-fruchtiger Obstler; „öffnet“ sich im Laufe der Zeit; Ein eher leichter Whisky mit sich mit der Zeit angenehm auffächernden Aromen. Passt mE zu Apfelkuchen oder einem leichten Essen.





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